1. Ankommen
Zu Beginn zehn Minuten Arbeit im Liegen – zum Ankommen, "Sortieren" und Beginnen, mit sich selbst zu arbeiten.
2. Einzelarbeit:
Die Ausbilderin arbeitete mit jedem/jeder StudentIn einzeln; währenddessen übten die anderen miteinander.
3. "Lupe": Ein Bewegungsablauf wurde genau unter der Lupe erforscht – d.h. unter bewusstem Ausschluss anderer Aspekte und evtl. in auch Zeitlupe.
4. Gruppe:
Die StudentInnen eines Jahrgangs lernten mit der Ausbilderin spezielle Fertigkeiten des Unterrichtens.
5. Tee- / Kaffeepause
6. Theorie:
Gemeinsames Lesen und Diskutieren von Alexanders Büchern und relevanter Sekundärliteratur. Einmal wöchentlich Anatomie.
7. Activities:
Die StudentInnen lernten die alexandrischen Prinzipien bei jeglicher Art von (Alltags-)Aktivität anzuwenden.
8. Abschluss:
Der Morgen endete wiederum mit zehn Minuten Arbeit im Liegen zum "Verdauen" des Gelernten und Sich-Vorbereiten auf die zweite Hälfte des Tages, die für die meisten StudentInnen Arbeit in ihrem ursprünglichen Beruf bedeutete.
Ergänzt wurde diese Struktur durch Referate der StudentInnen zu alexandrisch relevanten Themen und durch Exkursionen (um die F. M. Alexander-Technik z.B. beim Schlittschuh laufen anzuwenden, vergleichende anatomische Studien im Zoo zu betreiben, ...)
Gastlehrer erweiterten das Spektrum auf ihre Weise und setzten eigene Akzente.